Work Work Work

Endlich ein Update! Nachdem wir vergangene Woche Auckland am Donnerstag verlassen haben, ging unsere Reise mit dem Stray Bus nach Whangarei im Norden. Dort wurden wir zunächst sieben Kilometer von unserem Hostel entfernt abgesetzt. Allerdings fand sich nach einer Pommes und zwei Kilometern Fußmarsch eine Bushaltestelle. Bei der Ankunft im Hostel sehnten wir uns einfach nur nach einer Dusche doch der hochmotivierte Hostelleiter beschrieb uns 15 Minuten lang alle Sehenswürdigkeiten der Provinz. Auf dem Zimmer angekommen freute sich Cathy über eine Dusche, während ich an einem Video über unsere Ankunft arbeitete (Das Ergebnis kommt bald!) Am nächsten Tag ging es dann schon zu unserem ersten Job. Wir lebten bei dem sehr netten Paar Amanda und Robert sowie ihrem Sohn Matthew. Robert ist Farmer und züchtet Tomatenpflanzen und hat Freiland-Hühner. Jeden Samstag verkauft er auf dem Whangerei Growers Market die verschiedensten Sorten Tomatenpflanzen, Tomaten und Eier. In der Woche kümmert er sich um die Tomatenpflanzen und züchtet Kartoffelpflanzen. Cathy und ich haben Robert nun eine Woche bei den verschiedensten Aufgaben geholfen, wobei das Putzen der Hühnereier definitiv die angenehmste Arbeit war. Abends wurden wir sehr lecker von Amanda bekocht, die stets bemüht war etwas vegetarisches für mich zu kochen, was ihr Mann belächelte. Unsere Unterkunft bestand dort aus einem türkisen Wohnwagen neben dem Haus der Familie und einer Dusche in einem Schuppen. Heute ging es dann mit dem Bus nach Paihia. Ein wirklich schöner Ort im Norden Neuseelands und direkt gegenüber vom ersten Siedlerort Russell, welcher zwar noch kleiner ist, allerdings noch viel schöner ist. Wir freuten uns allerdings schon fast mehr über eine Waschmaschine, da wir unsere Kleidung auf der Farm zu lange nicht gewechselt hatten. Außerdem konnten wir endlich mal kurzen Hosen anziehen und ich endlich meine gelben Chucks, die auf jeder Reise dabei sind, anziehen.

Finally an update! Last thursday we took the Stray Bus to get from Auckland to Whangarei but sadly the bus dropped us seven kilometers from the hostel. After some fries as our lunch and two kilometers that we walked we found a bus stop. When we arrived at our hostel we could not wait to have a shower but the hostel manager was highly motivated and told us 15 minutes about all sights in that area. After that Cathy was happy to have a shower while I was working on a video of our arrival. (Stay tuned for the result!) On the next day we were heading towards our first job. We lived with a very nice couple Amanda and Robert as well as their son Matthew. Robert is a farmer and breeds tomato plants and has free-living chickens. Each Saturday he sells all kinds of tomato plants, tomatoes and eggs on the Whangarei Growers Market. During the week he grows the tomato plants and grows potato plants. Cathay and I helped Robert for one week by doing all kinds of work. The best job was to clean the eggs that were sold on the market. Every evening Amanda cooked a very tasty dinner for us. Also a vegetarian meal for me even though her husband was not convinced from food without meat. We lived in a caravan next to the house of the family and a shower in a shed. Today we took the bus to Paihia. A very beautiful town up in the north of New Zealand next to Russell the first place were settlers arrived and even more beautiful. But we were even more happy about the washing machine in fact we do not changed our clothes very often on the farm. Also we could wear some shorts and I could finally put on my yellow chucks that I take with me every trip.

Eine Ikone verschwindet

Das Ende einer Ikone ist da. Viele haben es vorhergesagt, allerdings hat nie jemand gedacht, dass es tatsächlich irgendwann passiert. Sie war das Markenzeichen und erhielt von einem sehr guten Freund den Namen „The Wave“.

The end of an icon has come. Some already said it could happen but none could have imagine it would really happen. She was the most known characteristic feature and got her name from a very good friend who called her „The Wave“.

fullsizeoutput_3c0e

Begegnung am Ende der Welt

Der heutige Tag war für Catharina und mich ziemlich aufregend, da wir nicht nur unsere Steuernummer beantragt haben und unsere Mitfahrgelegenheit für die nächsten Monate sichergestellt haben, sondern auch weil wir unsere gute Freundin Lea endlich getroffen haben. Und das auf der anderen Seite der Erde! Sie lebt hier seit zwei Monaten bei einer netten Familie als Au Pair und hat mit uns ihr Abitur am AFG gemacht.

Today was a special day for Catharina and me in fact we not only applied for our tax number and booked the bus transfer for the next months, we finally met with a very good friend, Lea. On the other side of the world! She is living here since two months with a nice family as an au pair and graduated with us at the AFG.fullsizeoutput_3c0a

Willkommen beim Arbeitsamt

Nachdem wir den gestrigen Tag mit Bekannten von Catharina in der Umgebung Aucklands verbrachten und dabei Mission Bay und das nahegelegene Sea Life besuchten, stand heute die Arbeitssuche auf dem Plan. Zunächst wurden die Lebensläufe erstellt und anschließend die Jobdatenbank durchsucht, die sich als kompliziert herausstellte. Leider haben wir heute noch keine Zusage erhalten und müssen nun in den nächsten zwei Tagen fündig werden. Die gute Nachricht ist jedoch: Wir haben eine Ferienwohnung für die Weihnachtstage!

Yesterday we spent the day with Catharina’s acquaintances  in the near of Auckland at Mission Bay and Sea Life. Today have created our CV’s and searched for jobs in the near of Bay of Islands on many websites, which are very complicated in structure. Unfortunately we have not received a respond to our mails. But to quote professor Farnsworth: Good news everyone! We found a flat for Christmas!

IMG_6766

 

Auckland und das Office Gedöns

Unseren ersten Tag in Auckland nach unserem Ankunftstag ging es zunächst zur Infoveranstaltung um eine Einführung in das Backpacker-Leben von Neuseeland zu bekommen. Dabei wurden wir von den vielen Regeln und Vorschriften, die es zu beachten gilt, regelrecht erschlagen. Bei einigen festigte sich im Anschluss an die Veranstaltung das Zitat einiger Omas „Zuhause ist es doch am schönsten“.

On our first day in Auckland, after our arrival, we had an information event to get all the information you need to know to be a backpacker. The presentation was very frustrating intact we got to know a lot of rules we have to follow and some of us thought about a common quote of grannies „Home is the best place to be“.

fullsizeoutput_3b8f

Der Weg ist bekanntlich das Ziel

Nachdem die Stunden an Bord des Fluges von Düsseldorf nach Hong Kong wie im Fluge vergingen, landete der A350 XWB mit uns und wir hatten 15 Stunden Aufenthalt am Flughafen in Hong Kong zur Verfügung. Während Catharina sich über jede Sitzgelegenheit freute, stand ich wie ein kleiner Junge an den riesigen Glasscheiben des Flughafens und freute mich über jedes Flugzeug. Und es waren eine Menge Flugzeuge! Ich überlegte mir dabei schon mein Auslandsjahr einfach am Flughafen zu verbringen.  Abends flogen wir wieder mit einem brandneuen A350 XWB. Dieses mal jedoch zu unserem finalen Flugziel Auckland. Während des Fluges freute sich Catharina mit jeder Minute mehr, wohingegen bei mir immer mehr Zweifel an der Wahl für das Work & Travel Jahr aufkamen und ich mich umso mehr über die Länge des Fluges freute.

Once our A350 XWB has landed on Hong Kong Airport we had a 15 hour stay until our next flight. During that time Catharina was thankful for every place to sit while I was excited like a young boy waving all planes at the airport. And there were a lot of planes. I was already thinking about spending my year abroad at the airport. In the evening we flew onboard another brand new A350 XWB to our destination Auckland. During the flight Catharina got excited more and more to be in New Zealand I was getting nervous whether the decision to do a year abroad was good or bad and I was glad the flight took so long.fullsizeoutput_3b8d

Jedes Abenteuer beginnt mit einem Schritt ins Ungewisse

Das Abenteuer beginnt. Nachdem wir uns von unseren Familien, Anna und Johanna verabschiedet haben heißt es jetzt warten auf „Flug CX376 ist zum Einsteigen bereit.“ Dann bringt uns das modernste Flugzeug der Welt nach Hong Kong.

The Adventure beginns. After we said goodbye to our families, Anna and Johanna we have to wait until „Flight CX376 is ready for boarding.“ Then the most advanced airplane in the world will fly us to Hong Kong