Auch ein Junge weint mal

Vor fast genau einem halben Jahr begann mein Abenteuer in Neuseeland. Nach einem halben Jahr nun ist meine Zeit in diesem wunderschönen Land auf der anderen Seite der Welt zu Ende. Natürlich komme ich nicht umher zu erwähnen welche Gedanken in einem in dieser Zeit vorgehen. Angefangen mit Nervosität bei der Ankunft in Neuseeland und jedem neuen kleinen Abenteuer innerhalb dieser Zeit, über Freude, wie einzigartig und großartig diese Chance für mich war und ist in diesem Land gewesen zu sein. Bis hin zu Melancholie, welche entweder auf die Dinge zuhause bezogen ist, die man hier vermisst, wie beispielsweise Freunde, allerdings auch auf den Abschied bezogen. Wenn ich Freunde fragen würde, wie meine Einstellung gegenüber meiner Zeit hier verlaufen ist, würden viele eine Achterbahn mit tausenden Hochs und Tiefs beschreiben, aufgrund der vielen Momente in denen ich lieber daheim ware, als hier. Aber auch die großartigen Momente, die mich eher dazu bewegten dieses Land nicht zu verlassen. Bis zu meinem letzten Tag war meine Antwort auf die Frage „Freust du dich nach Hause zu kommen?“ stets „Ich werde mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause fliegen und mich stets an die unzählbaren Momente aus meiner Zeit hier erinnern.“ Nun sitze ich jedoch am Flughafen. Habe meine Eltern weggebracht und mir blieb Zeit alles zu reflektieren. Ich bin erstaunt, wie sehr mich dieses Land geprägt hat und trotz trauriger Momente ich nun traurig darüber bin heimzufliegen. Und ja, als ich mir ein Bier zum Abschied gekauft habe und meinen letzten Sonnenuntergang in Neuseeland über dem Rollfeld des Flughafens gesehen habe, konnte ich mir auch die Tränen nicht verkneifen. Ergriffen von der Zeit, die zum Schluss viel zu schnell verging, kann nichts meine Einstellung, „das schönste Land der Welt“ bereist zu haben, trüben. Natürlich will ich mich bei allen bedanken, die mein Abenteuer zu dem Abenteuer meines Lebens gemacht haben. Angefangen bei Marie, Annika, Nina, Nele, Laura, Anna Sophia, Anna, Viviane, Sara, Patrizia, Kathrin, Annika, Lexi, Matilda, Isabella, Marilu, Roberta, Hannah, Claudia, Lisa, Isa, Julia, Andre, Sam, Sarah, Becky, Demi, Caroline, David, Alice, Bethanie, Stephanie, Gemma, Lucy, Hayden, Britt, Emily, Tom, Lauren, Lizzy, Joe, Margot, Devan, Anja, Harry, Kate, Denise, Emma, Lea und Mark, die mich auf dieser Reise über teile begleitet haben. Natürlich möchte ich mich auch bei meinen Freunden bedanken, welche für mich da waren, wenn man sie gebraucht hat, wie beispielsweise Anna, Johanna und Lucie, die dringend Urlaub von mir brauchen. Mein größter Dank geht jedoch an meine Eltern, die es mir ermöglich haben diese Reise anzutreten und die ganze Zeit hinter mir standen. Genug Sentimentales, nun geht es los nach Hause.

Almost six months ago, my adventure began in New Zealand. After half a year my time here is over in this beautiful country on the other side of the world. Of course, I have to  mention what thoughts came trough my head in that time. Starting with nervousness on arrival in New Zealand and every new little adventure within that time, over joy, how unique and great this opportunity is for me and has been in this country. To melancholy, which is either related to the things at home, you miss here, such as friends, but also on the departing related. If you ask friends how my attitude was towards my time here, many would describe a roller coaster with thousands of ups and downs due to the many moments I would rather be home than here. But also the great moments that moved me rather not to leave this country. Until my last day my answer to the question „Are you happy to come home?“ always was „I will fly home with a laughing and a crying eye and always remember the innumerable moments from my time here.“ Now I am sitting at the airport. Have bring my parents to the gate and had time to reflect everything. I am amazed at how much this country has changed me and despite sad moments I am now sad to fly home. And yes, when I bought a beer to say goodbye and saw my last sunset in New Zealand over the runway of the airport, I could not help but cry. Taken from the time, which ended much too fast, nothing can take away my attitude of have spending time in „the most beautiful country in the world“. Of course, I want to thank everyone who has made my adventure the adventure of my life. Starting with Marie, Annika, Nina, Nele, Laura, Anna Sophia, Anna, Viviane, Sara, Patrizia, Kathrin, Annika, Lexi, Matilda, Isabella, Marilu, Roberta, Hannah, Claudia, Lisa, Isa, Julia, Andre, Sam , Sarah, Becky, Demi, Caroline, David, Alice, Bethanie, Stephanie, Gemma, Lucy, Hayden, Britt, Emily, Tom, Lauren, Lizzy, Joe, Margot, Devan, Anja, Harry, Kate, Denise, Emma, ​​Lea and Mark, who accompanied me on this trip about parts. Of course, I would also like to thank my friends who were there for me when I needed them, such as Anna, Johanna and Lucie, who urgently need a vacation from me. My biggest thanks, however, go to my parents, who have mad it possible for me me to go on this journey and stood behind me all the time. Enough sentimental, now it’s time to go home.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s