Zu Besuch im Auenland und den Hobbits

Nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder. In der letzten Woche ging es von Hamilton über Matamata nach Rotorua, allerdings nicht ohne einen Zwischenstop in Hobbiton. Der Drehort des Auenlands wurde zwar nach dem Dreh der Herr der Ringe – Trilogie wieder abgebaut, jedoch für die Hobbit – Trilogie erneut errichtet und dieses mal auch längerfristig. Somit wurde der Drehort, der sich auf einer privaten Farm befindet, zu einer Touristenattraktion und ist bis auf die Tatsache dass die Hobbithöhlen nur Attrappe sind, original wie in den Filmen. Das Highlight war natürlich die Höhle von Bilbo Beutlin! Aber auch das Bier im Green Dragon war lecker. Am nächsten Tag ging es abends mit dem Bus in ein Maori-Village in Rotorua. Zunächst begrüßte uns der Gastgeber und jeder nur erdenklichen Sprache und fragte die Anwesenden was „Schokoladenkuchen“ in der jeweiligen Sprache bedeutet. Im Anschluss wurde uns dann der Stammestanz „Haka“ gezeigt und traditionelle Bestandteile der Maori demonstriert. Zum Schluss gab es dann ein riesiges Buffet, wobei wir festgestellt haben, dass wir nicht mehr so gut gegessen haben, seitdem wir Deutschland verlassen haben.

I totally forgot to write! Sorry! In the last week we drove from Hamilton via Matamata to Rotorua but stopped in Matamata in fact the original place where The Shire of The Hobbit – trilogy and The Lord of the Rings – trilogy was filmed. The home of the Hobbits was deconstructed after filming of the Lord of the Rings – trilogy but was rebuilt for The Hobbit – trilogy and since then it is open for public as an attraction in the area. The highlight was of course the house of Bilbo Baggins and the beer at the Green Dragon. The next day we took a bus to the Maori-Village in Rotorua. At first the our host welcomed us in every language you can think of and asked each nation what „chocolate cake“ in their language means. Later we were shown the original tribe dance „Haka“ and traditional elements of their culture. In the end we had a traditional Maori dinner with a large buffet. The first thing we noticed was that we haven’t eaten tasty food like that since we left Germany.

 

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