Die ersten Wochen – Video

Nach dem ersten Video über unsere Ankunft in Auckland gibt es nun ein Video über die Zeit nach Auckland. Von unserem ersten Job in Whangarei, über die Zeit in Paihia, Cape Reinga und Russell, der kurze Aufenthalt in Auckland, bis zum Trip nach Hahei.

After my first video showing our arrival in Auckland I made a new video about the places we have been to after Auckland. Starting with our first Job in Whangarei, the time we´ve spend in Paihia, Cape Reinga and Russell, the short trip to Auckland and our trip to Hahei.

Alles auf Anfang

Wir haben uns entschieden Paihia zu verlassen und von Auckland und von dort aus Richtung Tauranga in ein Working Hostel zu fahren. In Auckland angekommen haben, stand Subway ganz oben auf unserer Liste und wir haben das Auckland Museum besucht. Die Ausstellung stellt zum großen Teil die Geschichte Neuseelands dar und beschäftigt sich viel mit der Maori Kultur. Nach 2 Tagen ging es dann mit dem Bus weiter nach Hahei, einer kleinen Stadt bei Coromandel, wo wir wieder 2 Tage Aufenthalt hatten. Nach der Ankunft ging es zum Hot Water Beach. Hier kann man 10 Meter vom Meer entfernt ein Loch im Sand graben und es füllt sich langsam mit heißem Wasser von ca. 37 Grad. Natürlich haben wir uns nicht eingecremt und einen Sonnenbrand bekommen. Am nächsten Tag sind wir dann zur Sehenswürdigkeit der Gegend, der Cathedral Cove gewandert. Dort befindet sich am Strand eine Höhle die zu einem anderen Strand führt und angeblich auch in Narnia zu finden ist. Am darauf folgenden Tag sind wir weiter nach Hamilton gefahren. Die Stadt ist alles andere als schön und war bis auf den Kinobesuch keinen Besuch wert, außerdem ist unserer Hostel ist mehr ein Kellerverschlag aber morgen geht es geht endlich weiter.

We decided to leave Paihia and take the bus back to Auckland and then travel to Tauranga where we hope to find a place to work at a working hostel. When we arrived in Auckland we first went to Subway and also the Auckland museum. The exhibition mainly shows the history of New Zealand and the Maori culture. One day later we took the bus to the town of Hahei next to Coromandel where we stayed for two days. First we drove to Hot Water Beach where you can dig a hole in the sand that slowly gets full of hot water right next to the cold sea. Of course we didn’t use sun screen and both got a sunburn. The next day we walked to Cathedral Cove which is a cave that connects two beaches and can also be found in Narnia. Then we took the bus to Hamilton, a city that isn’t beautiful and besides our trip to the cinema not worth to be seen. We also wouldn’t recommend our hostel which was nothing more than some dirty rooms in the basement of a building but we will leave soon.

Auf in den Norden

In den letzten Tagen haben wir uns den Norden vorgenommen und sind am Freitag mit einer Bustour Richtung Cape Reinga aufgebrochen. Zunächst fuhren wir in einen nahegelegenen Wald, in dem man die ursprüngliche Beschaffenheit Neuseelands erkunden konnte. Im Anschluss daran ging es an den 90 Mile Beach, der gar keine 90 Meilen lang ist. Dafür kann man hier aber mit dem Auto den kompletten Strand entlang fahren und manchmal sogar eine Baby Robbe sehen. Danach ging die Fahrt weiter zu einem Strand mit gigantischen Dünen, die eher an den Oman erinnern, als an Neuseeland. Hier fuhr jeder mit einem Buggy-Board die riesigen Dünen hinunter. Zum Schluss erreichten wir den nördlichsten Punkt Neuseelands, Cape Reinga. Am nächsten Tag stand die Hole in the Rock – Bootstour an (mit Dolphin-Guarantee), allerdings war das Wetter den Delfinen zu stürmisch. Trotzdem war es sehr beeindruckend mit einem Boot beinahe durch den Felsen hindurchzufahren, auch wenn es einem durch die Wellen den Magen umdrehte. In den Tagen danach stand dann wieder die Arbeitssuche auf dem Plan. Leider war die Suche ohne großen Erfolg. Mehr als ein „Wir melden uns!“ haben wir nicht bekommen. Um allerdings nicht ganz ohne bleibende Folgen im Norden gewesen zu sein, ließ Catharina sich ein Tattoo stechen und ich kann behaupten das beste Eis in Neuseeland gegessen zu haben.

In the last few days we discovered the northern part of the North Island of New Zealand and booked a bus tour to Cape Reinga on Friday. First the bus stopped at a forest that shows how New Zealand looked before settlers came here. After that we drove to 90 Mile Beach, which isn’t 90 miles long but it is possible to drive along the entire beach by car and sometimes you see a baby seal. Then the bus took us to a beach with gigantic dunes that looked like Oman. Everyone took a buggy-board to slide down the high dunes. At the end of the tour we arrived the most northern point of New Zealand, Cape Reinga. On the next day we had a boat trip to hole in the rock (with dolphin-guarantee) but the weather was too stormy to see any dolphins. Nevertheless it was quite impressive that our captain tried to drive nearly through the entire rock. The following days we tried to find a place to work somewhere in Paiha. Everything we got was the sentence „We will contact you!“. However, in order not to leave the north without lasting traces Catharina got herself a tattoo and I claim myself to have eaten the best ice cream in New Zealand.

 

Work Work Work

Endlich ein Update! Nachdem wir vergangene Woche Auckland am Donnerstag verlassen haben, ging unsere Reise mit dem Stray Bus nach Whangarei im Norden. Dort wurden wir zunächst sieben Kilometer von unserem Hostel entfernt abgesetzt. Allerdings fand sich nach einer Pommes und zwei Kilometern Fußmarsch eine Bushaltestelle. Bei der Ankunft im Hostel sehnten wir uns einfach nur nach einer Dusche doch der hochmotivierte Hostelleiter beschrieb uns 15 Minuten lang alle Sehenswürdigkeiten der Provinz. Auf dem Zimmer angekommen freute sich Cathy über eine Dusche, während ich an einem Video über unsere Ankunft arbeitete (Das Ergebnis kommt bald!) Am nächsten Tag ging es dann schon zu unserem ersten Job. Wir lebten bei dem sehr netten Paar Amanda und Robert sowie ihrem Sohn Matthew. Robert ist Farmer und züchtet Tomatenpflanzen und hat Freiland-Hühner. Jeden Samstag verkauft er auf dem Whangerei Growers Market die verschiedensten Sorten Tomatenpflanzen, Tomaten und Eier. In der Woche kümmert er sich um die Tomatenpflanzen und züchtet Kartoffelpflanzen. Cathy und ich haben Robert nun eine Woche bei den verschiedensten Aufgaben geholfen, wobei das Putzen der Hühnereier definitiv die angenehmste Arbeit war. Abends wurden wir sehr lecker von Amanda bekocht, die stets bemüht war etwas vegetarisches für mich zu kochen, was ihr Mann belächelte. Unsere Unterkunft bestand dort aus einem türkisen Wohnwagen neben dem Haus der Familie und einer Dusche in einem Schuppen. Heute ging es dann mit dem Bus nach Paihia. Ein wirklich schöner Ort im Norden Neuseelands und direkt gegenüber vom ersten Siedlerort Russell, welcher zwar noch kleiner ist, allerdings noch viel schöner ist. Wir freuten uns allerdings schon fast mehr über eine Waschmaschine, da wir unsere Kleidung auf der Farm zu lange nicht gewechselt hatten. Außerdem konnten wir endlich mal kurzen Hosen anziehen und ich endlich meine gelben Chucks, die auf jeder Reise dabei sind, anziehen.

Finally an update! Last thursday we took the Stray Bus to get from Auckland to Whangarei but sadly the bus dropped us seven kilometers from the hostel. After some fries as our lunch and two kilometers that we walked we found a bus stop. When we arrived at our hostel we could not wait to have a shower but the hostel manager was highly motivated and told us 15 minutes about all sights in that area. After that Cathy was happy to have a shower while I was working on a video of our arrival. (Stay tuned for the result!) On the next day we were heading towards our first job. We lived with a very nice couple Amanda and Robert as well as their son Matthew. Robert is a farmer and breeds tomato plants and has free-living chickens. Each Saturday he sells all kinds of tomato plants, tomatoes and eggs on the Whangarei Growers Market. During the week he grows the tomato plants and grows potato plants. Cathay and I helped Robert for one week by doing all kinds of work. The best job was to clean the eggs that were sold on the market. Every evening Amanda cooked a very tasty dinner for us. Also a vegetarian meal for me even though her husband was not convinced from food without meat. We lived in a caravan next to the house of the family and a shower in a shed. Today we took the bus to Paihia. A very beautiful town up in the north of New Zealand next to Russell the first place were settlers arrived and even more beautiful. But we were even more happy about the washing machine in fact we do not changed our clothes very often on the farm. Also we could wear some shorts and I could finally put on my yellow chucks that I take with me every trip.

Eine Ikone verschwindet

Das Ende einer Ikone ist da. Viele haben es vorhergesagt, allerdings hat nie jemand gedacht, dass es tatsächlich irgendwann passiert. Sie war das Markenzeichen und erhielt von einem sehr guten Freund den Namen „The Wave“.

The end of an icon has come. Some already said it could happen but none could have imagine it would really happen. She was the most known characteristic feature and got her name from a very good friend who called her „The Wave“.

fullsizeoutput_3c0e

Begegnung am Ende der Welt

Der heutige Tag war für Catharina und mich ziemlich aufregend, da wir nicht nur unsere Steuernummer beantragt haben und unsere Mitfahrgelegenheit für die nächsten Monate sichergestellt haben, sondern auch weil wir unsere gute Freundin Lea endlich getroffen haben. Und das auf der anderen Seite der Erde! Sie lebt hier seit zwei Monaten bei einer netten Familie als Au Pair und hat mit uns ihr Abitur am AFG gemacht.

Today was a special day for Catharina and me in fact we not only applied for our tax number and booked the bus transfer for the next months, we finally met with a very good friend, Lea. On the other side of the world! She is living here since two months with a nice family as an au pair and graduated with us at the AFG.fullsizeoutput_3c0a