Der Rückflug – Video

In meinem vorletzten Blogbeitrag und letztem Videobeitrag möchte ich euch auf den letzten Abschnitt meiner langen Reise mitnehmen. Ich bin nun mehr als zwei Monate wieder in Deutschland und habe lange an diesem Video gearbeitet, da ich euch teilhaben lassen will, wie sich eine Heimkehr nach sechs Monaten anfühlt. Durchzogen von unzähligen Erinnerungen und Eindrücken, Freude nach Hause zu kommen und Fernweh nach Neuseeland. Unendlich viele Gedanken die einem durch den Kopf gehen. Doch all das schreibe ich euch in meinem letzten Blogbeitrag. Viel Spaß bei meinem letzten Video!

In my penultimate blog post and last video post I would like to take you with me on last section of my long journey. I am now back in Germany for more than two months and have been working on this video for a long time, as I want to share with you what a homecoming after six months feels like. Traversed by countless memories and impressions, joy to come home and wanderlust to New Zealand. An infinite number of thoughts that go through your head. But I’ll write you all that in my last blog post. Have fun with my last video!

Hongkong – Video

Wieder zuhause habe ich nun das Video von meinem Zwischenstop in Hongkong fertig geschnitten. Auch wenn ich nur einen Tag in der Stadt hatte, habe ich versucht so viel wie möglich zusammen mit Marie zu erkunden.

Back home I finally made the video of my stop over in Hongkong. Even though I only had one day, Marie and I tried to explore as much as possible in the city.

Die unsagbar große Stadt

Bevor ich euch von meinen Flügen nach Hause berichte, nehme ich euch zuerst mit nach Hongkong. Die Stadt ist mein Zwischenstop, da es keine kein Flugzeug gibt, das von Neuseeland nonstop nach Deutschland fliegt und weil dies die Home Base von Cathay Pacific ist. Nach meiner Landung ging es sehr schnell den Flughafen zu verlassen, da mein Gepäck bis Düsseldorf durchgecheckt wurde. Mit dem Airport Express ging es zur Haupt-Metrostation im ifc-Center von der Stadt, von wo aus ich mich zu Fuß zum Wasser begeben habe. Das Frühstück im Flugzeug war hervorragend also gab es für mich erst Mittagessen am Victoria Peak. Diesen Aussichtspunkt habe ich über die wohl überfüllteste Cable Car der Welt erreicht. Oben angekommen im Konsum-Tempel der Stadt erwarteten mich zwei Shopping Malls und das obligatorische Hard Rock Cafe T-Shirt. Zum Nachmittag habe ich mit Marie verabredet, die eine Woche vor mir geflogen ist und einen Freund in China besucht hat. Nach einigen gescheiterten Versuchen eine ruhigeren Ort zu finden für einen Kaffee fuhren wir zum Flughafen zurück und haben uns für die restlichen 8 Stunden in eine Lounge eingebucht und auf sechs Monate Neuseeland angestoßen.

Before I tell you about my flights home, I’ll take you to Hong Kong first. The city is my stopover, as there is no aircraft that flies nonstop from New Zealand to Germany and because this is the home base of Cathay Pacific. After landing, I quickly left the airport, because my luggage was checked through to Dusseldorf. With the Airport Express I drove to the main metro station in the ifc-center of the city, from where I walked to the water front. The breakfast on the plane was excellent so for me it was only lunch at Victoria Peak. I have reached this viewing point via the world’s busiest cable car. Arrived at the consumption temple in the city, two shopping malls and the obligatory Hard Rock Cafe T-Shirt awaited me. In the afternoon, I met with Marie, who left New Zealand one week prior me and visited a friend in China. After some failed attempts to find a quieter place for a coffee, we drove back to the airport and booked into a lounge for the remaining 8 hours and had a beer to celebrate our six months in New Zealand.

Neuseeland innerhalb von zwei Wochen

Zusammen mit meinen Eltern ging es im Campervan von Auckland innerhalb von zwei Wochen quer durch Neuseeland bis nach Christchurch auf der Südinsel. Vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Nordinsel ging es in der Natur der Südinsel. Von atemberaubenden Sternenhimmeln, bis zu unnatürlich blauem Wasser in den Flüssen und Seen. Zum Ende unserer Reise habe ich meine Eltern noch mit einem Abendessen in dem Tram Restaurant von Christchurch überrascht, da es für uns alle am nächsten Tag nach Hause ging.

Together with my parents, we drove in the campervan from Auckland, within two weeks, across New Zealand to Christchurch on the South Island. Past the sights of the North Island, we headed for the nature of the South Island. From breathtaking starry skies to unnaturally blue waters in the rivers and lakes. At the end of our trip, I surprised my parents with a dinner in Christchurch’s Tram Restaurant because we all headed home the next day.

Auch ein Junge weint mal

Vor fast genau einem halben Jahr begann mein Abenteuer in Neuseeland. Nach einem halben Jahr nun ist meine Zeit in diesem wunderschönen Land auf der anderen Seite der Welt zu Ende. Natürlich komme ich nicht umher zu erwähnen welche Gedanken in einem in dieser Zeit vorgehen. Angefangen mit Nervosität bei der Ankunft in Neuseeland und jedem neuen kleinen Abenteuer innerhalb dieser Zeit, über Freude, wie einzigartig und großartig diese Chance für mich war und ist in diesem Land gewesen zu sein. Bis hin zu Melancholie, welche entweder auf die Dinge zuhause bezogen ist, die man hier vermisst, wie beispielsweise Freunde, allerdings auch auf den Abschied bezogen. Wenn ich Freunde fragen würde, wie meine Einstellung gegenüber meiner Zeit hier verlaufen ist, würden viele eine Achterbahn mit tausenden Hochs und Tiefs beschreiben, aufgrund der vielen Momente in denen ich lieber daheim ware, als hier. Aber auch die großartigen Momente, die mich eher dazu bewegten dieses Land nicht zu verlassen. Bis zu meinem letzten Tag war meine Antwort auf die Frage „Freust du dich nach Hause zu kommen?“ stets „Ich werde mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause fliegen und mich stets an die unzählbaren Momente aus meiner Zeit hier erinnern.“ Nun sitze ich jedoch am Flughafen. Habe meine Eltern weggebracht und mir blieb Zeit alles zu reflektieren. Ich bin erstaunt, wie sehr mich dieses Land geprägt hat und trotz trauriger Momente ich nun traurig darüber bin heimzufliegen. Und ja, als ich mir ein Bier zum Abschied gekauft habe und meinen letzten Sonnenuntergang in Neuseeland über dem Rollfeld des Flughafens gesehen habe, konnte ich mir auch die Tränen nicht verkneifen. Ergriffen von der Zeit, die zum Schluss viel zu schnell verging, kann nichts meine Einstellung, „das schönste Land der Welt“ bereist zu haben, trüben. Natürlich will ich mich bei allen bedanken, die mein Abenteuer zu dem Abenteuer meines Lebens gemacht haben. Angefangen bei Marie, Annika, Nina, Nele, Laura, Anna Sophia, Anna, Viviane, Sara, Patrizia, Kathrin, Annika, Lexi, Matilda, Isabella, Marilu, Roberta, Hannah, Claudia, Lisa, Isa, Julia, Andre, Sam, Sarah, Becky, Demi, Caroline, David, Alice, Bethanie, Stephanie, Gemma, Lucy, Hayden, Britt, Emily, Tom, Lauren, Lizzy, Joe, Margot, Devan, Anja, Harry, Kate, Denise, Emma, Lea und Mark, die mich auf dieser Reise über teile begleitet haben. Natürlich möchte ich mich auch bei meinen Freunden bedanken, welche für mich da waren, wenn man sie gebraucht hat, wie beispielsweise Anna, Johanna und Lucie, die dringend Urlaub von mir brauchen. Mein größter Dank geht jedoch an meine Eltern, die es mir ermöglich haben diese Reise anzutreten und die ganze Zeit hinter mir standen. Genug Sentimentales, nun geht es los nach Hause.

Almost six months ago, my adventure began in New Zealand. After half a year my time here is over in this beautiful country on the other side of the world. Of course, I have to  mention what thoughts came trough my head in that time. Starting with nervousness on arrival in New Zealand and every new little adventure within that time, over joy, how unique and great this opportunity is for me and has been in this country. To melancholy, which is either related to the things at home, you miss here, such as friends, but also on the departing related. If you ask friends how my attitude was towards my time here, many would describe a roller coaster with thousands of ups and downs due to the many moments I would rather be home than here. But also the great moments that moved me rather not to leave this country. Until my last day my answer to the question „Are you happy to come home?“ always was „I will fly home with a laughing and a crying eye and always remember the innumerable moments from my time here.“ Now I am sitting at the airport. Have bring my parents to the gate and had time to reflect everything. I am amazed at how much this country has changed me and despite sad moments I am now sad to fly home. And yes, when I bought a beer to say goodbye and saw my last sunset in New Zealand over the runway of the airport, I could not help but cry. Taken from the time, which ended much too fast, nothing can take away my attitude of have spending time in „the most beautiful country in the world“. Of course, I want to thank everyone who has made my adventure the adventure of my life. Starting with Marie, Annika, Nina, Nele, Laura, Anna Sophia, Anna, Viviane, Sara, Patrizia, Kathrin, Annika, Lexi, Matilda, Isabella, Marilu, Roberta, Hannah, Claudia, Lisa, Isa, Julia, Andre, Sam , Sarah, Becky, Demi, Caroline, David, Alice, Bethanie, Stephanie, Gemma, Lucy, Hayden, Britt, Emily, Tom, Lauren, Lizzy, Joe, Margot, Devan, Anja, Harry, Kate, Denise, Emma, ​​Lea and Mark, who accompanied me on this trip about parts. Of course, I would also like to thank my friends who were there for me when I needed them, such as Anna, Johanna and Lucie, who urgently need a vacation from me. My biggest thanks, however, go to my parents, who have mad it possible for me me to go on this journey and stood behind me all the time. Enough sentimental, now it’s time to go home.

Ein atemberaubender Flug

Leider konnte ich bei meinem ersten Besuch in Franz Josef keinen Helikopter Flug machen, doch nun war ich mit meinen Eltern bei besserem Wetter am Gletscher und wir haben es uns nicht entgehen lassen einen Flug über eine so atemberaubende Region zu machen.

Sadly I wasn’t able to do a helicopter flight during my first visit in Franz Josef. But now I came back with my parents while we had better weather conditions and took the chance to do a helicopter flight over such a breathtaking region.

Alles für die Katz

An alle die sich schon gewundert haben, dass es noch keine Katzen auf meinem Blog zu sehen gab, für den gibt es jetzt die komplette Bandbreite. Natürlich bin ich in meinen sechs Monaten in Neuseeland vielen Katzen begegnet und mich dazu entschieden euch alle Katzen zusammen zu zeigen. Natürlich war keine Katze hier so schön wie Findus, der zuhause auf mich wartet.

To all who have already wondered that there were no cats to see on my blog, now I will show you the complete range. Of course, in my six months in New Zealand, I met many cats and decided to show all the cats together. Of course, no cat here was as beautiful as Findus waiting for me at home.