Sweet As New Zealand

Drei Monate nach meinem Rückflug zurück nach Deutschland, habe ich es nun über mich gebracht und möchte euch an dem letzten Abschnitt meiner Neuseelandreise teilhaben lassen. Nach sechs Monaten wieder nach Hause kommen – Dieses Gefühl ist eigentlich unbeschreiblich und verbunden mit unsagbar vielen Gedanken, die einem durch den Kopf gehen. Beginnend bei dem Moment, als ich mit meinen Eltern zum Flughafen von Christchurch gefahren bin und wir uns für 2 Tage verabschiedet haben. Sie sind nicht wie ich über Hongkong, sondern Dubai nach Hause geflogen. Dann war ich ein letztes mal auf mich alleine gestellt und das letzte Abenteuer begann. Von Christchurch ging es für mich mit meinem ersten Flug mit Air New Zealand nach Auckland. Hier konnte ich den Abflug meiner Eltern bei meinem letzten Bier in Neuseeland starten sehen und die Zeit noch für ein neues Video nutzen. Um kurz vor Mitternacht hieß es dann „Lebewohl Neuseeland! Es war mir eine Ehre!“ An Board einer Boeing 777-200 ER der Air New Zealand konnte ich, dank Upgrade in der Premium Economy Class, mit meiner Sitznachbarin über unsere Neuseeland-Erlebnisse die ganze Nacht reden. Ein letzter Überflug von Auckland und schon war ich in Hongkong. Am Flughafen von Hongkong haben Marie und ich uns gegenseitig von unseren Erlebnissen erzählt und uns auf Zuhause gefreut. Aber auch ein emotionaler Beistand von der kuchenbackenden Cinja via FaceTime lag auch kurz vor dem Abflug. Anschließend ging es auf mit dem Airbus A350 XWB Richtung Düsseldorf. Auf zwei Premium Economy Class Plätzen ganz für mich alleine beobachtete ich den wohl atemberaubendsten Sonnenaufgang aus dem Fenster. Obwohl ich Platz und Zeit genug hatte, war an Schlaf nicht einmal zu denken. Voller Aufregung liefen Marie und ich die Gänge im Flugzeug auf und ab. Auch die Flugbegleiter hatten mit Sicherheit irgendwann genug von uns, auch wenn sie auf unseren Fotos noch lachten. Kurz nach der Landung waren Marie und ich froh, nicht alleine geflogen zu sein, denn zunächst ein mal haben wir es auch zusammen begonnen und müssen es auch zusammen beenden, aber auch die Nervosität war nicht tragbar für eine einzelne Person. Doch als die Tür zum Ankunftsbereich aufging und ich von all meinen besten Freunden empfangen wurde war jegliche Nervosität weg und meine Freude wieder daheim zu sein riesig. So endet mein wohl größtes Abenteuer im schönsten Land der Erde und sage „Sweet As New Zealand!“

Three months after my return flight back to Germany, I thought it’s time to share my impressions of the last section of my trip to New Zealand. Coming home after six months – This feeling is actually indescribable and connected with uncountable thoughts that go through your head. Starting with the moment when I drove with my parents to the airport of Christchurch and we said goodbye for 2 days. They did not fly home via Hongkong like me, but via Dubai. Then one last time I was on my own and the last adventure started. Christchurch to Auckland was my first flight with Air New Zealand.In Auckland I was able to see the departure of my parents while I had my last beer in New Zealand and some the time for a new video. Just before midnight it was time to say: „Farewell New Zealand! It was an honor!“ On board a Boeing 777-200 ER from Air New Zealand, I was chatting with my seat neighbor about our New Zealand experiences all night, thanks to an upgrade in Premium Economy Class. A last overflight from Auckland and already I was in Hong Kong. At the Hongkong airport, Marie and I told each other about our experiences and looked forward to come home. But also an emotional support from the cake-baking Cinja via FaceTime was close to departure. Soon our flight on board the Airbus A350 XWB was heading to Düsseldorf. Two Premium Economy Class seats for me alone, I watched the most breathtaking sunrise from the window of my seat. Although I had enough space and time, sleep was out of question. Full of excitement, Marie and I walked up and down the aisles of the plane. The flight attendants certainly had enough of us at some point, even if they still laughed in our photos. Shortly after landing, Marie and I were glad not to have flown alone, because first of all we started it together and had to finish it together, but also the nervousness was not sustainable for a single person. But when the door to the arrivals area opened and I was greeted by all my best friends, any nervousness was gone and my joy of being back home was huge. So my greatest adventure in the most beautiful country on earth ends and I say „Sweet As New Zealand!“

Der Rückflug – Video

In meinem vorletzten Blogbeitrag und letztem Videobeitrag möchte ich euch auf den letzten Abschnitt meiner langen Reise mitnehmen. Ich bin nun mehr als zwei Monate wieder in Deutschland und habe lange an diesem Video gearbeitet, da ich euch teilhaben lassen will, wie sich eine Heimkehr nach sechs Monaten anfühlt. Durchzogen von unzähligen Erinnerungen und Eindrücken, Freude nach Hause zu kommen und Fernweh nach Neuseeland. Unendlich viele Gedanken die einem durch den Kopf gehen. Doch all das schreibe ich euch in meinem letzten Blogbeitrag. Viel Spaß bei meinem letzten Video!

In my penultimate blog post and last video post I would like to take you with me on last section of my long journey. I am now back in Germany for more than two months and have been working on this video for a long time, as I want to share with you what a homecoming after six months feels like. Traversed by countless memories and impressions, joy to come home and wanderlust to New Zealand. An infinite number of thoughts that go through your head. But I’ll write you all that in my last blog post. Have fun with my last video!

Hongkong – Video

Wieder zuhause habe ich nun das Video von meinem Zwischenstop in Hongkong fertig geschnitten. Auch wenn ich nur einen Tag in der Stadt hatte, habe ich versucht so viel wie möglich zusammen mit Marie zu erkunden.

Back home I finally made the video of my stop over in Hongkong. Even though I only had one day, Marie and I tried to explore as much as possible in the city.

Die unsagbar große Stadt

Bevor ich euch von meinen Flügen nach Hause berichte, nehme ich euch zuerst mit nach Hongkong. Die Stadt ist mein Zwischenstop, da es keine kein Flugzeug gibt, das von Neuseeland nonstop nach Deutschland fliegt und weil dies die Home Base von Cathay Pacific ist. Nach meiner Landung ging es sehr schnell den Flughafen zu verlassen, da mein Gepäck bis Düsseldorf durchgecheckt wurde. Mit dem Airport Express ging es zur Haupt-Metrostation im ifc-Center von der Stadt, von wo aus ich mich zu Fuß zum Wasser begeben habe. Das Frühstück im Flugzeug war hervorragend also gab es für mich erst Mittagessen am Victoria Peak. Diesen Aussichtspunkt habe ich über die wohl überfüllteste Cable Car der Welt erreicht. Oben angekommen im Konsum-Tempel der Stadt erwarteten mich zwei Shopping Malls und das obligatorische Hard Rock Cafe T-Shirt. Zum Nachmittag habe ich mit Marie verabredet, die eine Woche vor mir geflogen ist und einen Freund in China besucht hat. Nach einigen gescheiterten Versuchen eine ruhigeren Ort zu finden für einen Kaffee fuhren wir zum Flughafen zurück und haben uns für die restlichen 8 Stunden in eine Lounge eingebucht und auf sechs Monate Neuseeland angestoßen.

Before I tell you about my flights home, I’ll take you to Hong Kong first. The city is my stopover, as there is no aircraft that flies nonstop from New Zealand to Germany and because this is the home base of Cathay Pacific. After landing, I quickly left the airport, because my luggage was checked through to Dusseldorf. With the Airport Express I drove to the main metro station in the ifc-center of the city, from where I walked to the water front. The breakfast on the plane was excellent so for me it was only lunch at Victoria Peak. I have reached this viewing point via the world’s busiest cable car. Arrived at the consumption temple in the city, two shopping malls and the obligatory Hard Rock Cafe T-Shirt awaited me. In the afternoon, I met with Marie, who left New Zealand one week prior me and visited a friend in China. After some failed attempts to find a quieter place for a coffee, we drove back to the airport and booked into a lounge for the remaining 8 hours and had a beer to celebrate our six months in New Zealand.

Neuseeland innerhalb von zwei Wochen

Zusammen mit meinen Eltern ging es im Campervan von Auckland innerhalb von zwei Wochen quer durch Neuseeland bis nach Christchurch auf der Südinsel. Vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Nordinsel ging es in der Natur der Südinsel. Von atemberaubenden Sternenhimmeln, bis zu unnatürlich blauem Wasser in den Flüssen und Seen. Zum Ende unserer Reise habe ich meine Eltern noch mit einem Abendessen in dem Tram Restaurant von Christchurch überrascht, da es für uns alle am nächsten Tag nach Hause ging.

Together with my parents, we drove in the campervan from Auckland, within two weeks, across New Zealand to Christchurch on the South Island. Past the sights of the North Island, we headed for the nature of the South Island. From breathtaking starry skies to unnaturally blue waters in the rivers and lakes. At the end of our trip, I surprised my parents with a dinner in Christchurch’s Tram Restaurant because we all headed home the next day.

Auch ein Junge weint mal

Vor fast genau einem halben Jahr begann mein Abenteuer in Neuseeland. Nach einem halben Jahr nun ist meine Zeit in diesem wunderschönen Land auf der anderen Seite der Welt zu Ende. Natürlich komme ich nicht umher zu erwähnen welche Gedanken in einem in dieser Zeit vorgehen. Angefangen mit Nervosität bei der Ankunft in Neuseeland und jedem neuen kleinen Abenteuer innerhalb dieser Zeit, über Freude, wie einzigartig und großartig diese Chance für mich war und ist in diesem Land gewesen zu sein. Bis hin zu Melancholie, welche entweder auf die Dinge zuhause bezogen ist, die man hier vermisst, wie beispielsweise Freunde, allerdings auch auf den Abschied bezogen. Wenn ich Freunde fragen würde, wie meine Einstellung gegenüber meiner Zeit hier verlaufen ist, würden viele eine Achterbahn mit tausenden Hochs und Tiefs beschreiben, aufgrund der vielen Momente in denen ich lieber daheim ware, als hier. Aber auch die großartigen Momente, die mich eher dazu bewegten dieses Land nicht zu verlassen. Bis zu meinem letzten Tag war meine Antwort auf die Frage „Freust du dich nach Hause zu kommen?“ stets „Ich werde mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause fliegen und mich stets an die unzählbaren Momente aus meiner Zeit hier erinnern.“ Nun sitze ich jedoch am Flughafen. Habe meine Eltern weggebracht und mir blieb Zeit alles zu reflektieren. Ich bin erstaunt, wie sehr mich dieses Land geprägt hat und trotz trauriger Momente ich nun traurig darüber bin heimzufliegen. Und ja, als ich mir ein Bier zum Abschied gekauft habe und meinen letzten Sonnenuntergang in Neuseeland über dem Rollfeld des Flughafens gesehen habe, konnte ich mir auch die Tränen nicht verkneifen. Ergriffen von der Zeit, die zum Schluss viel zu schnell verging, kann nichts meine Einstellung, „das schönste Land der Welt“ bereist zu haben, trüben. Natürlich will ich mich bei allen bedanken, die mein Abenteuer zu dem Abenteuer meines Lebens gemacht haben. Angefangen bei Marie, Annika, Nina, Nele, Laura, Anna Sophia, Anna, Viviane, Sara, Patrizia, Kathrin, Annika, Lexi, Matilda, Isabella, Marilu, Roberta, Hannah, Claudia, Lisa, Isa, Julia, Andre, Sam, Sarah, Becky, Demi, Caroline, David, Alice, Bethanie, Stephanie, Gemma, Lucy, Hayden, Britt, Emily, Tom, Lauren, Lizzy, Joe, Margot, Devan, Anja, Harry, Kate, Denise, Emma, Lea und Mark, die mich auf dieser Reise über teile begleitet haben. Natürlich möchte ich mich auch bei meinen Freunden bedanken, welche für mich da waren, wenn man sie gebraucht hat, wie beispielsweise Anna, Johanna und Lucie, die dringend Urlaub von mir brauchen. Mein größter Dank geht jedoch an meine Eltern, die es mir ermöglich haben diese Reise anzutreten und die ganze Zeit hinter mir standen. Genug Sentimentales, nun geht es los nach Hause.

Almost six months ago, my adventure began in New Zealand. After half a year my time here is over in this beautiful country on the other side of the world. Of course, I have to  mention what thoughts came trough my head in that time. Starting with nervousness on arrival in New Zealand and every new little adventure within that time, over joy, how unique and great this opportunity is for me and has been in this country. To melancholy, which is either related to the things at home, you miss here, such as friends, but also on the departing related. If you ask friends how my attitude was towards my time here, many would describe a roller coaster with thousands of ups and downs due to the many moments I would rather be home than here. But also the great moments that moved me rather not to leave this country. Until my last day my answer to the question „Are you happy to come home?“ always was „I will fly home with a laughing and a crying eye and always remember the innumerable moments from my time here.“ Now I am sitting at the airport. Have bring my parents to the gate and had time to reflect everything. I am amazed at how much this country has changed me and despite sad moments I am now sad to fly home. And yes, when I bought a beer to say goodbye and saw my last sunset in New Zealand over the runway of the airport, I could not help but cry. Taken from the time, which ended much too fast, nothing can take away my attitude of have spending time in „the most beautiful country in the world“. Of course, I want to thank everyone who has made my adventure the adventure of my life. Starting with Marie, Annika, Nina, Nele, Laura, Anna Sophia, Anna, Viviane, Sara, Patrizia, Kathrin, Annika, Lexi, Matilda, Isabella, Marilu, Roberta, Hannah, Claudia, Lisa, Isa, Julia, Andre, Sam , Sarah, Becky, Demi, Caroline, David, Alice, Bethanie, Stephanie, Gemma, Lucy, Hayden, Britt, Emily, Tom, Lauren, Lizzy, Joe, Margot, Devan, Anja, Harry, Kate, Denise, Emma, ​​Lea and Mark, who accompanied me on this trip about parts. Of course, I would also like to thank my friends who were there for me when I needed them, such as Anna, Johanna and Lucie, who urgently need a vacation from me. My biggest thanks, however, go to my parents, who have mad it possible for me me to go on this journey and stood behind me all the time. Enough sentimental, now it’s time to go home.

Ein atemberaubender Flug

Leider konnte ich bei meinem ersten Besuch in Franz Josef keinen Helikopter Flug machen, doch nun war ich mit meinen Eltern bei besserem Wetter am Gletscher und wir haben es uns nicht entgehen lassen einen Flug über eine so atemberaubende Region zu machen.

Sadly I wasn’t able to do a helicopter flight during my first visit in Franz Josef. But now I came back with my parents while we had better weather conditions and took the chance to do a helicopter flight over such a breathtaking region.